Kreisliga A | 17. Spieltag | RWO-Team 2 – Glück-Auf Sterkrade 3:3

RWO-Team 2 spielt zum Jahresabschluss unentschieden

Im letzten Spiel des Jahres empfingen die Kleeblätter Glück-Auf Sterkrade auf heimischem Geläuf. Die Partie endete mit 3:3 und die Rot-Weißen beenden das Jahr somit auf dem 12. Tabellenplatz.

Die Kleeblätter erwischten einen guten Start in die Partie: Nach sieben gespielten Minuten traf Rinor Rexha zum 1:0. Nach 26 Minuten schnürte Rexha seinen Doppelpack und stellte auf 2:0. Die Gäste kamen vor der Pause durch Burak Taspinar noch zum 2:1-Anschlusstreffer.

Im zweiten Spielabschnitt stellte Lars Bruckwilder nach einer Stunde den alten Abstand wieder her und erzielte das 3:1. Rund zehn Minuten später konnten die Gäste durch Dominik Sebastian erneut verkürzen. In der 83. Minute gelang dann Burak Taspinar der Ausgleich zum 3:3.

„Nach einer ereignisreichen Woche, in der wir uns gemeinschaftlich entschieden haben uns von fünf Spielern zu trennen, haben wir ein Spiel gegen einen tabellarisch gleichwertigen Gegner gesehen, in dem wir 2:0 und 3:1 geführt haben, welches 3:3 geendet ist“, fasste Thorsten Binder zusammen. „Das Unentschieden ärgert uns, da das Gegentor sehr spät fällt und uns die Punkte, mit Blick auf die Tabelle, gut getan hätten.“

Nach den vergangen Spielen und den angekündigten Veränderungen, wird das RWO-Team 2 deshalb auf einigen Positionen neu besetzt werden:

Sebastian Saß wird seinen Cheftrainer-Posten niederlegen und auch Co-Trainer Daniel Schliwa wird aufgrund von beruflichen Änderungen sein Amt niederlegen.
„Um neue Impulse zu setzen und sportliche Erfolge anzustreben, werde auch ich nicht mehr die Tätigkeit des Sportlichen Leiters übernehmen“, erklärte Thorsten Binder.

„Wir möchten uns besonders bei Sebastian Saß und Daniel Schliwa bedanken, die das Traineramt fünf Jahre lang ehrenamtlich ausgeübt haben und sportliche Erfolge feiern konnten. Außerdem wünschen wir den zukünftigen Verantwortlichen viel Erfolg bei der Aufgabe und werden diesen in der Übergangszeit auch mit Rat zur Seite stehen“, richtete Thorsten Binder dankende Worte an die Trainer.

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