Saison 2020/21: U19-Trainerteam steht fest

Ex-Profis Kaya und Lewejohann übernehmen

Markus Kaya und René Lewejohann werden in der Saison 2020/21 für die Ausbildung der U19-Junioren von Rot-Weiß Oberhausen zuständig sein. Das Duo tritt die Nachfolge von Dimitrios Pappas und Benjamin Weigelt an.

Von 2007 bis 2011 trug Kaya selbst das Trikot mit dem Kleeblatt. In dieser Zeit absolvierte der gebürtige Berliner 147 Spiele für RWO und erzielte 26 Treffer. Am 31. Mai 2008 feierte Kaya mit seinen Oberhausener Kollegen Dimitrios Pappas, dem heutigen Cheftrainer, und Mike Terranova, sein neuer Abteilungsleiter im evo-Nachwuchsleistungszentrum, den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

In Liga zwei sammelte auch Kayas Assistent René Lewejohann sportliche Erfahrungen. Insgesamt sieben Mal lief er für LR Ahlen (heute Rot Weiss Ahlen) auf. Die meisten seiner 245 Spiele absolvierte „Lewe“ allerdings in der Regionalliga West (für die Sportfreunde Siegen), der Oberliga Westfalen (u.a. FC Schalke 04 II) und der kurzfristig eingeführten NRW-Liga (u.a. Westfalia Herne, Bonner SC) und erzielte dabei 54 Tore.

„Markus und René sind Fußballer durch und durch. Sie sprechen die Sprache der Jugendlichen und werden ihnen schnell Hilfestellungen geben, die sie individuell und als Mannschaft voranbringen“, sagt Terranova.

„Auf diese Aufgabe freue ich mich besonders, denn in Oberhausen hatte ich schon als Spieler eine prägende Zeit“, sagt Kaya und kündigt an: „Wir wollen die starken Leistungen der RWO-U19-Junioren aus den Vorjahren untermauern und nahtlos daran anschließen. Ich bin mir sicher, dass uns das mit der Kompetenz in der Sportlichen Führung auch gelingen wird.“

„Ich hatte tolle Gespräche mit Mike Terranova, Markus Kaya und Patrick Bauder und freue mich auf die Jungs in der U19-Bundesliga", ergänzt Lewejohann, der zuletzt Cheftrainer bei den westfälischen Traditionsklubs Spielvereinigung Erkenschwick und Hammer Spielvereinigung, sowie beim Landesligisten FSV Duisburg war.

Mit dem Duo geht Rot-Weiß Oberhausen in die fünfte Bundesliga-Saison in Folge. Die vierte Spielzeit – mit Abstand aber sicherlich die Denkwürdigste – wurde am Montag, 25 Mai, vom Deutschen Fußballbund (DFB) offiziell für beendet erklärt. Hinter sechs Erstligisten (1. FC Köln, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Bayer Leverkusen, Fortuna Düsseldorf, FC Schalke 04) und einem Zweitligisten (VfL Bochum) reiht sich Rot-Weiß Oberhausen mit 16 Punkten Abstand auf die bisherigen Abstiegsplätze (es wurde auch beschlossen, dass es keine Absteiger geben wird) auf einem beachtlichen achten Rang ein.

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