Rotes Kreuz und RWO rufen zu guten Taten auf - www.blutspende.jetzt

22. März: Erste Oberhausener Fußball-Blutspende

Das Rote Kreuz und Rot-Weiß Oberhausen laden zu einer ungewöhnlichen Premiere ein: Die erste Oberhausener Fußball-Blutspende!
Am Dienstag, 22. März, stehen von 15 bis 19.30 Uhr zwei Blutspendemobile vor dem Stadion Niederrhein.

Für Fußballfans wird die Blutspende jetzt besonders attraktiv, denn Vorstandsvorsitzender Hajo Sommers und der gesamte RWO-Vorstand unterstützen die Aktion des Roten Kreuzes. Cheftrainer Mike Terranova wird um 15 Uhr mit einigen Spielern der ersten Mannschaft vor Ort sein und Autogramme geben. Jeder Besucher bekommt eine Eintrittskarte für das letzte Spiel dieser Saison gegen den SV Lippstadt am Samstag, 7. Mai. Und zur Stärkung nach der guten Tat gibt’s eine Currywurst gratis.

Martin Götzke (Leiter Aktive Dienste beim DRK-Kreisverband Oberhausen): „In den vergangenen Jahren haben die Oberhausener Blaulichter und auch die Oberhausener Handwerker gezeigt, dass sie tatkräftig die Sicherstellung der Blutversorgung unserer Bevölkerung unterstützen. Umso mehr freut es uns, dass sich jetzt auch die Oberhausener Fußballer angesprochen fühlen und diese gute Tat unterstützen werden.“

Blutspende in Corona-Zeiten

Vor dem Hintergrund der hohen Corona-Infektionszahlen hat der DRK-Blutspendedienst sein Sicherheitskonzept weiter verstärkt:
1. Der DRK-Blutspendedienst bittet alle, die Blut spenden möchten, sich vorab unter www.blutspende.jetzt eine Blutspendezeit zu reservieren. So kann jeder ohne Wartezeit und unter den höchstmöglichen Sicherheits- und Hygienestandards Blut spenden.
2. Wer den Blutspendetermin besucht, muss geimpft, genesen oder getestet sein (3G-Regel).
3. Bei der Blutspende ist eine FFP2-Maske vorgeschrieben.

Die Versorgungslage mit Blutpräparaten ist derzeit angespannt. In der vierten Coronawelle ist das Blutspendeaufkommen um bis zu 20 Prozent zurückgegangen. Der DRK-Blutspendedienst West ruft nachdrücklich zum Blutspenden auf, um die Versorgung zu sichern!    

Nach einer Corona-Impfung ist keine Rückstellung von der Blutspende erforderlich. Sofern keine Impfreaktionen wie Fieber oder Übelkeit auftreten, können Geimpfte am Folgetag schon wieder Blut spenden.
Das gespendete Blut wird nicht auf SARS-CoV-2 getestet, denn das Virus lässt sich nach aktuellem wissenschaftlichem Stand nicht im Rahmen einer Bluttransfusion übertragen. Für die Patienten und Transfusionsempfänger besteht daher keine Gefahr.
Die DRK-Blutspendedienste beobachten die Corona-Lage weiterhin sehr aufmerksam und stehen hierzu in engem Austausch mit den verantwortlichen Behörden. Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten einen sehr hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Schon immer galt: Menschen mit grippalen Infekten oder Erkältungs-Symptomen sollen sich erst gar nicht auf den Weg zu einer Blutspendeaktion machen. Sie werden nicht zur Blutspende zugelassen.

Weitere Infos gibt es unter https://www.blutspendedienst-west.de/corona.

Was passiert bei einer Blutspende?

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein und sich gesund fühlen. Zum Blutspendetermin bitte unbedingt den Personalausweis mitbringen.

Vor der Blutspende werden Körpertemperatur, Puls, Blutdruck und Blutfarbstoffwert überprüft. Im Labor des Blutspendedienstes folgen Untersuchungen auf Infektionskrankheiten. Die eigentliche Blutspende dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Danach bleibt man noch zehn Minuten lang ganz entspannt liegen.

Aktuell

Kreisliga A | 8. Spieltag | RWO-Team 2 – VfB Bottrop 1900

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